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CAPRI 
von Anna Gschnitzer


"Am liebsten würde ich dieses Bild aufsaugen, einen Strohhalm reinstecken und mich daran satttrinken." 

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CAPRI
von Anna Gschnitzer 

 

„Vielleicht habe ich die Erschöpfung der Frauen-Generationen vor mir geerbt, die Erschöpfung meiner Mutter, die meiner Großmutter, die meiner Urgroßmutter, usw., weil sie als Frauen ihrer Klasse nicht das Privileg hatten sich erschöpft fühlen zu dürfen?“

Eine junge Autorin mit Burnout und Schreibblockade flüchtet kurzerhand in ihr eigenes Buch und begibt sich mit ihrer pensionierten Mutter auf einen surrealen (Road-)Trip: nach CAPRI. Ein wilder Ritt durch transgenerationale weibliche Erschöpfung und (Care-)Arbeit beginnt. Denn die Ironie an der Erholung: Sie existiert nur der Arbeit wegen.

 

Leichtfüßig und wahnwitzig umkreist die Südtiroler Autorin Anna Gschnitzer Themen wie Klassismus, weibliche Für-Sorge-Pflicht und die Krankheiten unserer Zeit, zwischen dem Gefühl chronischen Deplatziert-Seins und Erschöpfung. 

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THEATER PRAESENT

Premiere: 22.02.2025 

REGIE Julia Jenewein

SCHAUSPIEL Christina Polzer, Therese Hofmann

AUSSTATTUNG Eleni Palles

DRAMATURGIE Elke Hartmann

TECHNIK Barbara Alt, Arik Gailis, Marco Kliche

 

VERLAG Felix Bloch Erben

PRODUKTION Theater praesent

FOTO Alena Klinger

TRAILER Jeremias Plangger

Pressestimmen

"Capri ist feinstes Off-Theater. Mit vergleichsweise kleinen Mitteln gelingen auch die großen Bilder. (...) Ein mittelgroßes Bühnenwunder ist der Text, weil er seine schweren Themen federleicht verhandelt."  (Joachim Leitner, Tiroler Tageszeitung) 

"...ein grandioser Text über das Phänomen der Generationen überspannenden weiblichen Selbstausbeutung (...) ernsthaft tiefsinnig wie feinsinnig ironisch." (Christine Frei, Mein Bezirk)

(c) Jeremias Plangger

Headshots (c) Miriam Thaler

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